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Donnerstag, 30.07.2026

„Leitbegriffe der Gesundheitsförderung und Prävention“ erscheinen als Living Handbook

Etabliertes Standardwerk des BIÖG wird als dynamisches Open-Access-Angebot veröffentlicht

ZB MED – Infor­mations­zentrum Lebens­wissen­schaften veröffentlicht die „Leitbegriffe der Gesundheitsförderung und Prävention. Glossar zu Konzepten, Strategien und Methoden.“ des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit (BIÖG). Das Living Handbook erscheint auf der Publikationsplattform PUBLISSO. Damit wird das anerkannte Standardwerk, das bisher über eine Website zur Verfügung stand, in eine moderne, langfristig gepflegte Publikationsumgebung überführt. Die Neuherausgabe – in Zusammenarbeit von ZB MED und BIÖG – würdigt zugleich das 30-jährige Bestehen der Leitbegriffe.

Das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit bietet mit den „Leitbegriffen der Gesundheitsförderung und Prävention. Glossar zu Konzepten, Strategien und Methoden“ seit 1996 wissenschaftlich fundierte Orientierung für Fachpraxis, Wissenschaft, Studium und gesundheitspolitische Entscheidungsprozesse. Verfasst von ausgewiesenen Expert:innen verbindet das Glossar wissenschaftliche Qualität mit Praxisrelevanz. Gleichzeitig unterstützt es den interdisziplinären Austausch in Public Health.

Mit der Veröffentlichung als Living Handbook schafft ZB MED eine digitale Infrastruktur, mit der das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit Inhalte fortlaufend weiterentwickeln kann. Das neue Format bietet unter anderem:

  • eine Open-Access-Publikationsumgebung, die freie Verfügbarkeit, Nachnutzbarkeit und langfristige Zugänglichkeit unterstützt
  • Versionierung einzelner Beiträge
  • strukturierte Metadaten für bessere Auffindbarkeit
  • dauerhafte Zitierfähigkeit

„ZB MED freut sich, ein über 30 Jahre erfolgreiches und anerkanntes Standardwerk der Gesundheitsförderung und Prävention als Living Handbook zu veröffentlichen“, betont Prof. Dr. Ursula Arning, Leiterin der Publikationsplattform PUBLISSO. „Mit dem Living-Handbook-Format lassen sich wissenschaftliche Inhalte flexibel weiterentwickeln und dauerhaft zugänglich halten. Gerade in dynamischen Themenfeldern wie Gesundheitsförderung und Prävention ist dies ein wichtiger Schritt für eine nachhaltige Wissensversorgung.“

 

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